Erst zahlen, dann bewerben?!

Das ARD-Magazin Monitor hat in seiner Sendung einen Beitrag gebracht zu angeblichen finanziellen Eigenbeträgen in teils enormen Höhen von Bewerbern für eine Bundestagskandidatur gebracht. Ich wurde mehrfach auf diesen Beitrag angesprochen, auch mit der Frage, ob meine Partei von mir Geld für die Kandidatur verlange.

Dazu kann ich ganz klar sagen: Nein! Ich habe in Hamburg bereits vor der Bundestagskandidatur für mehrere Wahlen kandidiert (Bezirksversammlungswahl 2008 sowie Bürgerschaftswahlen 2011 und 2015) und wurde von meiner Partei niemals nach einer Wahlkampffinanzierung aus eigener Tasche gefragt.

Kandidaten/Kandidatinnen sollen meiner Ansicht nach aufgrund ihrer politischen Ideen, Überzeugungen und Erfahrungen aufgestellt werden und nicht aufgrund ihres Bankkontos!

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